Informatik wird heutzutage schon in den diversen Arbeitsgebieten verwendet. Ein Studium befasst sich mit Technik, der entsprechenden Logik und auch den Programmiersprachen. Das Studium ist sehr eintönig und theoretisch, wird jedoch in den Vorlesungen mit Übungen ausgeglichen. Problemlösungen werden so programmiert und korrigiert. Informatik wird vor allem im medizinischen Bereich aber auch im täglichen Leben eingesetzt und benötigt. Hardware und Software eines Computers wird bei einem Informatik-Studium genau unter die Lupe genommen, und der Informatik Student lernt, in einer eigenen Programmiersprache das Leben eines Computers kennen. Ein normaler User, welcher einen Computer später besitzt, muss aber trotzdem mit diesem zu Recht kommen, und die Programmfunktionen beherrschen. Nach dem Studium kann ein Informatiker unter anderem ein Vermittler zwischen Firma und Anwender sowie der Programmier-Welt sein.

Zu einem Informatik-Studium gehören auch Unterkategorien wie SAP oder Dataware-Systeme. Ein Informatiker lernt in seinem Studium auch mit Konfliktlösungen umzugehen. Sollten in den technischen Abläufen eines Computers diverse Fehler unterlaufen, so sollte ein Informatiker schnell die richtige Methode finden und das Problem aus dem Wege schaffen. Es gibt immer wieder Neuerungen, welche ein angehender Informatiker in seinem Studium lernt. Nicht nur, dass die Informatik immer mehr in die Lebensbereiche eingreift, sondern auch das Informatik-Studium ist hier mit Bioinformatik, Medieninformatik oder technische Informatik sehr ausgereift.

Die Berufsaussichten nach einem Informatik-Studium sind sehr gut. Man kann nach diesem Fachgebiet auch ein Bachelor-Studium abschließen. Wenn es jemand für nötig hält, kann man das Informatik-Studium auch in englischer Sprache absolvieren, ist aber nicht Pflicht. Trotzdem sind gewisse Gebiete in diesem Studium auf Englisch, da die Programmiersprachen nicht anders verfügbar sind.